Helfen und Begleiten
Bereich Soziales
Der HBW e. V. bietet dem behinderten Mitarbeiter über den begleitenden Dienst vom Eingangsverfahren über den Berufsbildungsbereich und im Arbeitsbereich dauerhaft eine sozialpädagogische, arbeitsmedizinische und psychologische Begleitung an.

Der Werkstattbeschäftigte findet einen seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechenden Arbeitsplatz. Der Begleitende Dienst ist ihm dabei behilflich und unterstützt die Förderung seiner Fähigkeiten durch Absprachen im Berufsbildungsbereich.

Die Betreuung und Leistungsentwicklung der behinderten Menschen erfolgt bei dem HBW e. V. über die Gruppenarbeit im Eingangsverfahren, Berufsbildungs- und Arbeitsbereich hinaus.

Die Beobachtungen zur Entwicklung und der anstehenden Probleme den einzelnen behinderten Menschen betreffend, finden durch die Gruppenleiter im jeweiligen Fachbereich statt. Weiterhin werden hierzu alle externen Hinweise (Anrufe, Schreiben, Gespräche) durch den Begleitenden Dienst mit hinzugezogen.

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Begleitende Maßnahmen
Arbeitsbegleitende Maßnahmen finden während, parallel, bei Notwendigkeit auch nach der Arbeitszeit statt.
Die inhaltlichen Schwerpunkte haben einen engen Zusammenhang zu Themen der Arbeit und der Persönlichkeitsentwicklung. In den Halleschen Behindertenwerkstätten e. V. werden im Berufsbildungsbereich alle begleitenden Angebote vorgestellt und nach individueller Auswahl durch den behinderten Mitarbeiter durchgeführt.
Im Arbeitsbereich nutzt der behinderte Mitarbeiter etwa ein bis zwei Angebote in der Woche. Spezielle Angebote können auch von einzelnen Mitarbeitern besucht werden (z. B. Ausbildung zum Gabelstaplerfahrer).

Arbeitsbegleitende Maßnahmen werden durch entsprechende Fachkräfte aus der Werkstatt angeleitet bzw. durch externe Fachkräfte erbracht.

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